m1 (turm4)
 
Tuesday, 2. January 2018


PCAP Program January 2018


Monday, 8 January, 2018

At 13.00 presentations different lines of work and diplomas

Magdalena Fischer
Marwa Abou Hatab
Eszter Kallay
Mathias Kropfitsch

Miguel Gonzalez Cabezas

talk about the space sharing rundgang 2018

Tuesday, 9 January 2018

10.00 to 13.00
INTEGRATION NEIN DANKE!
Perspektiven & Widerstände
Gastkünstlerin: Marika Schmiedt (Wien)

MEETING 6:
Projektbesprechung- und Organisation, Layout Plakate und Entwicklung Broschüre.

Tuesday, 9 January 2018

15.00 to 18.00
SEMINAR: Towards an historical-materialism of cinema: cinema and labor
Seminar für Diplomand_innen und Dissertant_innen und PCAP (auch workshop B3)
Diana Bulzan, Phd in Philosophy student, prepared by Diana Bulzan in collaboration with Marina Gržinić
Topic(8): Delimitation between cinemas, before the Second World War and after. Also, an introduction into how G. Deleuze makes this separation.
a. delimitation between cinemas – before the Second World War and after
b. introduction into how Gilles Deleuze makes this separation
c. because of the difficulty of G. Deleuze’s work, the seminar would focus mostly on how he emphasizes the relation with time of both cinemas.
d. planned texts – chapter „Recapitulation of images and signs” in G. Deleuze, Cinema 2. The Time-Image, pp. 25 – 43.

10.01.2018, 19.30 Uhr, LINZ
das kollektiv, Graben 3, Linz

Eine Veranstaltung von das kollektiv im Rahmen der Vortrags & Diskussionsreihe „PLAN A“ in Kooperation mit Infobeisl Linz, KAPU und Willy Fred.

Migration, Erwachsenenbildung und Dystopie
Welcome to the dystopian world of corporate education...

Restriktive, ausgrenzende, selektive Migrationspolitik, Tausenden von Toten an den Grenzen Europas, rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien an der Macht, rassistische Sprach-, Sozial- und Bildungspolitiken, Segregation, Überwachung, Technokratie, Neoliberalismus und totaler Markt, Entpolitisierung der Politik, patriarchale Machtstrukturen, Ökonomisierung der Bildung, Humankapital, Flexibilisierung...

Warum reden wir über Dystopie? Welche sind die historischen Hintergründe unserer dystopischen Aktualität?

Wie angesichts des aktuellen dystopischen Szenarios von Utopie heute reden?

Können wir uns eine Zukunft vorstellen, in der die widerständigen Arbeiten und Ansätze,
die heute trotz Dystopie erkennbar sind, stärker Teil der Realität wären?

Für die Diskussionsveranstaltung hat das kollektiv ein Zukunftsszenario für
das Jahr 2047 in Form ein Hörspiel produziert.
Im Anschluss an der Präsentation des Hörspiels folgt eine Diskussion mit

Marina Grzinic, Philosophin und Künstlerin, Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wien

Cathérine Lehnerer, Kunstlehrerin und Lernbetreuerin, Doktoratsstudentin der Philosophie, Akademie der bildenden Künste Wien

Rubia Salgado, Erwachsenenbildnerin, Autorin, Kulturarbeiterin, das kollektiv/maiz

Monday,15 January, 2018

At 13.00 until 19.00
Presentation for the Rundgang:
Javier, Sara, Victoria, Leonie, Irene, Aaron

Additional diploma presentation Magdalena

Talk and food, start of the semester

Tuesday, 16 January, 2018

10.00 to 13.00
INTEGRATION NEIN DANKE!
Perspektiven & Widerstände
Gastkünstlerin: Marika Schmiedt (Wien)

MEETING 7: Projektbesprechung- und Organisation, Fertigstellung der Plakate, Entwicklung und Layout Broschüre.

9.30 to 10.00 and
10.30.00 to 12.00
Grzinic office,
Individual meetings

Tuesday, 16 January, 2018

15.00 to 18.00
SEMINAR: Towards an historical-materialism of cinema: cinema and labor
Seminar für Diplomand_innen und Dissertant_innen und PCAP (auch workshop B3)
Diana Bulzan, Phd in Philosophy student, prepared by Diana Bulzan in collaboration with Marina Gržinić
Topic(9): Projection of (parts of) a film from New German Cinema, followed by a short discussion and conclusion 1 semester seminar, wokshop B3

a. introduction into New German Cinema
b. projection of (parts of) a film: Deutschland im Herbst; discussion and conclusion finale semester seminar, wokshop B3.

18.30 to 20.00
Grzinic office,
Individual meetings

22.01, 23.01, 24.01 2018
RUNDGANG INSTALLMENT
In charge Dimitrova and Hasaltay

January 23, 2018
Diplomas exams
Magdalena Fischer
Ma in Critical studies exam: Miguel Cabezas Gonzalez

Thursday, 25 January, 2018

RUNDGANG 2018

Thursday, 25 January, 2018

PCAP (POST CONCEPTUAL ART PRACTICES)
Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien, 1 OG Atelier Süd (M1)

16 Uhr
Eröffnung der Ausstellung Post Conceptual Art Practices /PCAP/

16.30 Uhr
Performance “Lispector, Kafka, Huxley…” von Daisy Nutting
Die erste Performance stellt eine kurze literarische Analyse zweier Romane dar: Clarice Lispector's Die Passion nach G.H und Kafkas Der Prozess.

17 Uhr
Eröffnung des Ausstellungsprojekts: Plakat-Serie von Marika Schmiedt und den Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Wien. Die Plakat-Serie wurde im Rahmen des Workshops „Integration Nein danke!“ produziert. Zentrale Aufgabe der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem Spannungsverhältnis von Kunst- und Kultur und gesellschaftspolitischen Entwicklungen.
Vortrag „Zeitgeschichte auf dem Prüfstand“ von Berthold Molden (Wien).
In deutscher und englischer Sprache
BERTHOLD MOLDEN, geboren in Wien, 2005 Dissertation über aktuelle Geschichtsdebatten in Guatemala. Seither lehrt er Globalgeschichte an der Universität Wien. 2005-2010 Leitung eines Oral History-Forschungsprojekts über das soziale Gedächtnis des Kalten Krieges auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. 2010-2015 Gastprofessuren an der University of Chicago, der University of New Orleans, der Sorbonne und der Université Jean Jaurès in Toulouse. Seit 2015 arbeitet Molden an der Kollektivbiographie einer jüdisch-kommunistischen Familie im 20. Jahrhundert. Für das „Gedenkjahr 2018“ bereitet er gemeinsam mit KünstlerInnen und KulturwissenschaftlerInnen eine Reihe historischer Interventionen rund um den Mexikoplatz in Wien vor.



Thursday, January 25, 2018

FLUC, Praterstern 5, 1020 Wien
20 Uhr – open end

BAD&BOUJEE in collaboration with FLUC and support by
PCAP

“Opening Night” mit Vorträgen, Performances und Musik.

Bad&Boujee ist das erste Schwarze Weibliche DJ/MC Kollektiv in Österreich. Im März 2017 starteten sie mit ihrem ersten Event im Fluc und unterstützten unter anderem im Juli 2017 das erste Nyansapo Black Feminism Festival in Paris. Im Zuge vom Rundgang 2018, stellen sie ihr neues Event „The Boujee Bodega“ vor, bei dem Poetry Nights, Panels, Diskussionen, Screenings und mehr vorgestellt werden.

Friday, 26 January, 2018

PCAP (POST CONCEPTUAL ART PRACTICES) Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien, 1 OG Atelier Süd (M1)

14 Uhr
Performance “Lispector, Kafka, Huxley…” von Daisy Nutting
Die zweite Performance besteht aus einer kurzen literarischen Analyse von Aldous Huxleys dystopischem Roman Brave New World (Schöne Neue Welt).

15 Uhr
Präsentation des Buches Border Thinking. Disassembling Histories of Racialized Violence. In der Publikationsreiche der Akademie der Bildenden Künste Wien. Vol. 21., 2018.
Mit Andrea Braidt, Marina Gržinić und den AutorInnen.

16 Uhr
Performance MIGRATIONS SOUNDS #1. TUPÍ-GUARANÍ von Javier E. Cassani

Saturday, 27 January, 2018

PCAP (POST CONCEPTUAL ART PRACTICES), Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien, 1 OG Atelier Süd (M1)

17 Uhr
Screening: Diaries on the Body / Tagebücher über den Körper [Diários sobre o Corpo] (Brasilien 2017). Regie: Gabriela Altaf und Marcos Pimentel

Im Anschluss Gespräch mit Gabriela Altaf.
In deutscher und englischer Sprache

Tagebücher über den Körper ist eine brasilianische TV Serie mit einem zentralen Thema: dem Körper. Die Serie versucht zu analysieren wie physisches Auftreten gegenwärtige Subjektivitäten hervorruft und wie dieses das tägliche Leben von Menschen beeinflusst, die von ästhetischen Standards geprägt sind und wie diese die Welt bestimmen.

Präsentation des Films von Filmemacherin Altaf von Melissa Antunes de Menezes.

Im Anschluss Diskussion moderiert von Melissa Antunes de Menezes und Marissa Lobo.

GABRIELA ALTAF, Rio de Janeiro, ist Drehbuchautorin, graduierte in Psychologie an der Universität von Rio de Janeiro. Nach vier Jahren in Lissabon ging sie nach Rio de Janeiro zurück, wo sie 2015 die Dokumentation realisierte.

MELISSA ANTUNES DE MENEZES ist Journalistin, Autorin und multidisziplinäre Forscherin und in Brasilien geboren. Sie ist Doktorandin in Philosophie an der Akademie der bildenden Künste in Wien und fokussiert auf Monumentalismus und Gegen-Monumentalismus, Erinnerung und Rituale der Trauer.

MARISSA LOBO ist Künstlerin ohne fixe Beschäftigung, im Landinneren von Bahia (BRA) geboren und seit 18 Jahren Migrantin in Europa.

20 Uhr
Performance MIGRATIONS SOUNDS #1. TUPÍ-GUARANÍ von Javier E. Cassani

Sunday, 28 January, 2018
PCAP (POST CONCEPTUAL ART PRACTICES, Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien,1 OG Atelier Süd (M1)

14 Uhr
Sara Bissen, ein Statement über Migration, Gesellschaft und statistische Methoden der Evaluation.

15 Uhr
Screening: Habeas mentem (64 min., 2018), Video von Robert Jolly.
Im Anschluss Gespräch mit Dr. Katharina Rueprecht, Rechtsanwältin und Autorin (mit Bernd-Christian Funk) des Buches Staatsgewalt. Die Schattenseiten des Rechtsstaates.
In deutscher und englischer Sprache

Wo landen eigentlich geistesabnorme Rechtsbrecher? Die Antwort: Im sogenannten Maßnahmenvollzug. Dieser 1975 unter Justizminister Christian Broda eingeführte Art der Unterbringung die stets unter dem Motto "Therapie statt Strafe" stehen sollte, ist seit langem heiß umstritten. Die Zahl der Untergebrachten steigt kontinuierlich, das Justizministerium begründet dies mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung. Für die Untergebrachten bedeutet dies vor allem ohne Aussicht auf ein Ende eingesperrt zu sein.Auch ist von überforderten GutachterInnen und RichterInnen, einer zu niedrigen Einweisungsschwelle und medizinischer Zwangsbehandlung die Rede. Der Film begleitet Max, der wegen gefährlicher Drohung drei Jahre im Maßnahmenvollzug verbrachte und lässt verschiedene Expertinnen aus Zivilgesellschaft und Politik zu Wort kommen.

17.30 Uhr

Aaron Kimmig präsentiert unterschiedliche Projekte, die sich mit der politischen Situation in Österreich auseinandersetzen. Er wir darüber berichten, wie in FPÖ-Facebook Gruppen interveniert werden kann und wie digital mit den Aussagen von Sebastian Kurz in seiner Rede zu dem am 9.11.2017 konstituierten Parlament gespielt werden kann.

Monday, 29 January, 2018

Returning technical equipment, de-installing the rundgang exhibition



 
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