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posters program october 2007





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PROGRAMME JUNE, 2007



AKBILD/ POST-CONCEPTUAL ART PRACTICES

Prof. Dr. Marina Grzinic

m1.antville.org

SEMPER DEPOT 1 FLOOR//M1/

PROGRAMME JUNE, 2007



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Program May 2007



AKBILD/ POST-CONCEPTUAL ART PRACTICES

SEMPER DEPOT /M1/ 1 FLOOR/

Prof. Dr. Marina Grzinic

PROGRAMME MAY 2007

m1.antville.org

1.5. 2007

MayDay-Parade in Wien

3.5.2007, Thursday

INDIVIDUAL MEETINGS /GRZINIC, office

15.00 to 19.00

    1. 2007, Monday

INDIVIDUAL MEETINGS /GRZINIC, office

10.00 to 11.00

    1. 2007, Monday, M1

11.00 to 13.00, part 1.

READING THEORY in collaboration with Michael Poetschko

Chaos TM and the Aesthetics of Active Passivity

By Sefik Seki Tatlic mailto:switch@media.ba

TEXT UNDER: www.noemalab.org

    1. 2007, Monday, M1

14.00 to 17.00

DIPLOMA PRESENTATIONS (FOR JUNE DIPLOMA EXAM, 4. to 6.06.2007) PART I.

STEPHANIE WINTER

LISCHA BULTMANN

    1. 2007, Monday, M1

AT 19.00

GUEST LECTURE WITH FILM PROGRAM by

MAREIKE BERNIEN + KERSTIN SCHROEDINGER

TITLE: Der Zustand des Bildes blieb seitdem unverändert. Über Bildpraktiken und Konzepte der Bildkritik im essayistischen Film und Video.

In unseren Arbeiten versuchen wir, Verhältnisse von Stimme und Bild zu untersuchen. Wir setzen dabei zunächst das Bild / das Visuelle als lokalisiert und beständig im Gegensatz zur Stimme. Aus der Beobachtung der Vorrangigkeit des Visuellen (=statisch) gegenüber der Stimme (=Geschehen) heraus, unternehmen wir Versuche, die mittels verschiedener Übersetzungsansätze die Beziehung von Bild und Ton beschreiben. Wir versuchen, das Bild zu sprechen, zu beschreiben "als etwas", als graphische Oberfläche, als zukünftige Erinnerung, als verlassener Ort. Das Bild bleibt in seiner Übersetzung immer unzureichend und unterbestimmt. Es eröffnet so aber auch die Möglichkeit einer Blickenden, die nur momentan, punktuell oder subversiv auftaucht. Die Auswirkungen auf identitätspolitische Prozesse sind fatal. Was passiert, wenn wir das Bild nicht als Beweis sehen? Wie kann man Bilder produzieren, die ein Subjekt nicht auf eine Identität zurückführen wollen? Mit diesen Beobachtungen diskutieren wir unsere Arbeiten in einem Kontext filmischer Werke, vor allem des Essayfilms und Texten poststrukturalistischer Philosophinnen.

CV SPEAKERS:

Mareike Bernien: 2000-2007 Studium Visuelle Kommunikation/Medien an der HfbK Hamburg; lebt in Hamburg.

Kerstin Schroedinger: 2001-2007 Studium Visuelle Kommunikation/Medien an der HfbK Hamburg; lebt in Hamburg.

FILM PROGRAM:

Testbild by Mareike Bernien, 12min, 2007;

Eine Stimme spricht im Gestus einer Audioführung, wie man sie aus Galeriebesuchen, Messerundgängen, Internetpräsentationen kennt. Die Sprecherin nimmt die Haltung einer beobachtenden, beschreibenden Blindenführerin ein, die immer wieder behauptet, den Ort zu kennen, von dem aus sie spricht. Sie arbeitet bewusst mit Blindstellen und Wahlmöglichkeiten, die auf ein Potential des Bildes verweisen, dieses jedoch immer fragmentiert und unvollständig lassen. Die Sprache kommt über den Bericht ins Erzählen. Versatzstücke des Narrativen tauchen auf und werden wieder abgebrochen oder rekombiniert mit anderen akustischen Bildern, so dass die Herkunft des Textes nicht mehr eindeutig zurückverfolgt werden kann. Die parallel laufende Bildspur gibt das Angebot einer textuellen Verknüpfung, ähnelt darin aber eher einem Testverfahren, in dem Bild und Sprache sich nicht mehr aufeinander abbilden lassen, sondern asymmetrischen Prozesse eingehen.

Anstatt dass by Kerstin Schroedinger, 11 min., 2007;

Der Film untersucht die Stadt Wolfsburg als Modell eines stadtplanerischen Konzepts, in dem das Subjekt als ein rein Affektives, Geschichtsloses angesprochen wird und Kultur und Wissenschaft als Marketingkonzept der Firma Volkswagen auftreten. Man sieht verschiedene Orte in der Stadt mit ihren gekappten Verbindungen zu den gesellschaftspolitischen und geschichtlichen Kontexten, in denen sie sich befinden. Man sieht also Bilder, in denen reproduziert wird, aber die Verweise auf ihre gesellschaftlichen Bedingungen revidiert werden.

OTHER FILM EXCERPTS

Mit Film- und Hörstückausschnitten von Heiner Müller, Heinz Emigholz, Hito Steyerl, Leonore Mau und Hubert Fichte, Yvonne Rainer u.a.

FILM BONUS/BEFORE MIDNIGHT:

Blue by Derek Jarman, 1993, 79 min.

Jarman's "Blue," a feature consisting entirely of a blue screen with voice-overs, has succeeded in annoying viewers with its seemingly uninventive approach to the cinematic personal narrative. Jarman's story is one that does not need visuals to support it. Reflecting upon his life in the face of his rapidly approaching death, Jarman's memories and meditations offer the viewer (listener, really) a window into the soul of a director who is losing the most important sense he could posses: his sight. Blue was the last colour available to him before AIDS related complications robbed him of his sight. As he stands before death and stares it straight in the face, Jarman's writings put forth a surprising feeling of calmness, as he has accepted his own finitude and shares his meditations with us in this, his last masterpiece.

OPEN TO GENERAL PUBLIC!

    1. 2007, Tuesday

INDIVIDUAL MEETINGS /GRZINIC, office

10.00 to 11.00

    1. 2007, Tuesday, M1

11.00 to 13.00, part 2

READING THEORY in collaboration with Michael Poetschko

Chaos TM and the Aesthetics of Active Passivity

By Sefik Seki Tatlic mailto:switch@media.ba

TEXT UNDER: www.noemalab.org

OPEN TO GENERAL PUBLIC!

    1. 2007, Tuesday, M1

14.00 to 17.00

DIPLOMA PRESENTATIONS (FOR JUNE DIPLOMA EXAM, 4. to 6.06.2007)PART II.

ANA HOFFNER

EDUARD FREUDMANN

OPEN TO GENERAL PUBLIC!

8.05. 2007, Tuesday

At 20.00

ATTENTION: IKL Karl Schweighofergasse 3, 1070 Wien Hörsaal | 3. Stock

POETIK, POLITIK UND PROVOKATION

Wiener Musikszenen im Fokus der Geschlechterdifferenz

Gastvortrag: Rosa Reitsamer | Soziologin, Wien

Veranstaltet von: Institut für das künstlerische Lehramt in Zusammenarbeit mit dem Ordinariat "(post) conceptual art practices" am Institut für bildende Kunst | Akademie der bildenden Künste Wien

Kulturelle Aktivitäten von Frauen im Feld der Wiener Populärmusik zu beschreiben, bedeutet eine fragmentierte und noch junge Geschichte zu recherchieren. Daher wird im Vortrag zunächst ein grober historischer Abriss zur Genese der Wiener Musikszenen von den 1980er Jahren bis heute vorgenommen, um in einem nächsten Schritt der Frage nachzugehen, wie feministische und queere kulturelle Praxen in den Wiener Musikszenen kontextualisiert werden und wie diese in zeitgenössische Musikszenen intervenieren (können).

CV: Rosa Reitsamer ist Soziologin. Sie arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt zu Wiener Musikszenen.

Thursday, 10th May 12:00 - 18:00 and Friday, 11th may 12:00 - 18:00

AKBILD /SEMPER m1//OPEN TO THE STUDENTS OF THE CLASS

Prof. Thomas Renoldner, ANIMATION COURSE, special project

A workshop with Valentina Indriana and Herman Pancalogam, JAKARTA, INDONESIA

The program of the first day is to get information about the life in Indonesia, to watch the films Valen and Panca have made. Then we are planning to form two groups, one under direction of Valen and the other under direction of Panca, with the aim to produce two short films. The starting point will be watching "documentary animation," as somehow a new trend in contemporary animation schools, like e.g. at RCA London.

The following Valen + Panca workshop meetings will be hold in ASIFA Austria Studio.

May 10, 2007 at M1 Prof. Thomas Renoldner is organizing in the class, M1 a welcome party fro the guest animation artists.

14 to 18.05. 2007, Monday to Friday

Film SEMINAR by Prof. HARUN FAROCKI at M1 (from 10.00 to 16.00)

21.05.2007, Monday

Monthly seminar <Kunst, Migration und Konflikte> at PCAP conceived and organized by Petja Dimitrova

AT 19.00/at M1

GUEST LECTURE by Fahim Amir

TITLE: Die Regierung der Zeit

Temporalitäten der Moderne, Versuche postfordistischer Videophilosophie und die imperiale Konstruktion der anderen Zeit

Der kolonialwissenschaftliche Imperativ der Ethnographie zur Ausforschung und Bestimmung war chronopolitisch verfasst, epochale Periodisierungen vom Schlage der theoriepolitischen Barrikadenseiten "Moderne" / "Post-Moderne" sind Teil einer Politik der Gegenwart. Manifest oder latent wird hier das Verhältnis unterschiedlicher Zeitlichkeiten zu qualitativen Kategorien permanent verhandelt, politische Vektoren inklusive.

Nach dem spatial turn wird Zeitlichkeit nun wieder verstärkt in den Blickwinkel von Theoriebildung gerückt, die mit kritischen Gestus auftritt: von Zygmund Baumanns Liquid Modernity bis zu Maurizzio Lazzaratos videophilosophischen Bestimmung postfordistischer Zeitwahrnehmung. Spezifisch-kapitalistische Zeitlichkeiten als Ausgangsbasis und Produkt wissensproduzierender Praktiken sind Gegenstand dieses Vortrags in deutscher Sprache, die anschließende Diskussion erfolgt in Deutsch und Englisch.

CV: Fahim Amir - Abstammung: Afghanistan, Geburtsjahr: 1978; Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Wien und Berlin; Studien- und Arbeitsaufenthalte in Frankfurt, Sydney und New York. Derzeit Dramaturg und Autor, Mitarbeit an künstlerischen und wissenschaftlichen Projekten. Bisherige Vorträge an der Akademie für Bildende Künste: "No border, no nation? Biopolitik/Rassismus/Migration und Kapitalismus" (WS 05/06) sowie "Denken als Molotowcocktail. Zur gouvernementalen Spätphilosophie Michel Foucaults" (SS 05).

22.05 to 28.05.2007

Travel to Berlin with Petja Dimitrova

TAKING PART IN SUMMIT-NON ALIGNED INTITIATIVES IN EDUCATION CULTURE. summit.kein.org summit.kein.org

END OF MAY INSTALLMENT OF THE DIPLOMA WORKS IN THE CLASS and IN THE ACADEMY

4.6 DIPLOMA EXAMS START!!!



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Freiräume: Zur Logik des Orts



DEPOT, Wien Podiumsdiskussion

  1. März, 19.00


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PROGRAMME MARCH 2007



AKBILD/ POST-CONCEPTUAL ART PRACTICES

SEMPER DEPOT /M1

Prof. Dr. Grzinic

PROGRAMME MARCH 2007

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